FAQ

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Als neuen Eigentümer wünschen wir uns eine stabile Rechtsform wie ein Kloster oder eine Stiftung. Dieser Ort soll möglichst viele Menschen darin unterstützen Meditation zu erlernen, zu praktizieren und Dharma Vorträge zu hören. Wünschenswert wäre, dass dies nach dem Dhana Prinzip ermöglicht wird. Wehrend wir in Bezug auf den Darma uns auch an modernen liberalen Stimmen erfreuen sind wir in Bezug auf Organisation und Hirachienen eher Konservativ. Das bedeutet wir halten Basisdemokratie zwar an sich für eine gute Sache jedoch ungeeignet für ein Spirituelles Zentrum. Die Führung sollte klar bei der Spirituellen Leitung liegen.
Auch wir – die 2 Menschen die den Platz anbieten werden nach der Übertragung alles in die Hände der Spirituellen Führung geben. Lediglich ein
lebenslanges Wohnrecht auf dem Grundstück wollen wir eintragen lassen.

An eine buddhistische Gruppe die ein Rereat Platz bei Dresden gründen will. Wir möchte es im Moment auf keine Tradition einschränken.

Das Grundstück dürfte im Moment mit ca 450.000 € bewertet werden. Es sind in den letzten 15 Jahren ca 250.000 € Sanierungskosten in das Objekt geflossen. Bezogen auf die Gesammtfläche aller als Wohnraum nutzbaren Flächen ist das etwa ein Sanierungsstand von 50%. Das Grundstück mit Haus könnte teilweise als Zentrum oder vollständig genutzt werden. Daraus ergeben sich sehr unterschiedliche Summen. Sollte eine Sangha Interesse haben, so können wir gemeinsamm über Nutzungskonzept und einen Kostenplan beraten. Bei einer vollen Übernahme des Grudstücks werden ca 500.000€ für Ankauf der anderen Anteile und Sanierung nötig. Bitte davon erstmal nich tabschrecken lassen, das Geld muss nicht unbedingt von der Sangha selbst kommen die den Ort betreibt.

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Unterschiedlich von saniert bis unsaniert. Ich bin selbstständiger Tischler und traue mir zu, Verantwortung für Planung und Baubetreuung zu übernehmen.

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wenn alles saniert wird: ca 800m2  in 4 Gebäuden

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Kommt sehr auf den Platzbedarf an, es gibt ca 3 Wohnungen mit Küche und Bad und potenziell 5 Kleine Räume für Gäste und einen Dachboden für Matratzenlager.
Das bedeutet es wird kein Ort für grosse Retreats. Der ort währe eher geeignet um 5-10 Menschen in längere Retreats gehen zu lassen.
Bei gutemWetter sind grosse Sangha Treffen auf der Wiese möglich. Dafür sind schon eigene Toletten und eine extra Küche in Planung.

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Es wird gerade Glasfaser verlegt, also trotzt alleinlage schnelles Internet. Es gibt eine voll Ökologische Pflanzenkläranlage und wir sind ans Trinkwassernetz angeschlossen. Es gibt einen eigenen Brunnen auf dem Grundstück der das Haus bis 2020 voll versorgt hat.

 

Das wurde ich wirklich schon gefragt ;). Geld war bei mir nie ein Thema. Ich kann in meinem Job stets arbeiten und habe wennn ich das möchte geringste Ansprüche. Wenn ich also 10 Jahre Retreat mächen möchte so könnte ich das finanzieren. Ich verstehe die Arbeit an so einem Projekt als meine Sadana, meine Spirituelle Aufgabe. Ich bin sehr dankbar für alles was ich auf dem Weg bisher erhalten habe und daraus entspringt das Natürliche Bedürfniss etwas weiter zu geben.

Joe: ja schon eher eine Variante, dann würden wir es vererben. Ist tatsächlich eine Art Plan B, doch wenn man mal hier war und siht wie schön das hier ist und wie still dann versteht man warum wir es für einen perfekten Platz für ein Retreat Zentrum halten..

Joe : Ich sehe mich in der Rolle des Handwerkers/ Hausmeisters und ich bin recht gut im Organiseren, Webseiten bauen und Mittglieder ( technisch ) verwalten. Ich würde mich also gerne um die Weltlichen Aspekte des Platzes kümmern und ihn so zum blühen bringen. Obwohl ich schon viele Stunden meditiert habe möchte ich die Anleitung zur Meditation lieber anderen überlassen es sei denn es gibt einen so lautenden Auftrag.
Gabi : ich habe schon in verschedenen Gemeinschaften gelebt und fühle mich mit dem Platz sehr verbunden. Ich liebe es im freien zu kochen und dafür zu sorgen das alle sich wohl fühlen.

Joe : Ich habe über 20 Jahre eine Rundreise durch verschiedene Traditionen gemacht. Ja es stimmt wer einen Brunnen graben will sollte an nur einer stelle tief graben. Ich kenne aber auch Menschen die seit über 20 Jahren an einer stelle graben und es sprudelt nicht gerade Wasser. Ich habe mich also für das herumzihen entschieden mit allen Vor- und Nachteilen. Auch wenn ich die Bedingungen in Myanmar / Theravada sehr gut fand, das nächste mal würde ich mir wohl Klöster in Korea ansehen. Was die Lehrer angeht – ja gab und gibt es einige aber keiner ist von denen ist gerade in Stimmung auf ein 2. Zentrum.
Auch habe ich in den letzten Jahren erfahren, dass die besseren Lösungen kommen wenn ich nicht aus meinem Ich herraus Pläne entwickle, sondern eine Wunsch innerlich formuliere und dann etwas in die Welt sende und schaue was zurück kommt.

Joe : für mich sind Lehrtätigkeit und die Finanzierung erstal 2 Verschiedene Dinge. Wenn ein Lehrer sich von dem Ort gerufen fühlt, dann würde ich mit diesem ein Konzept und ein Expose ausarbeiten. Das würde etwas so aussehen :
Beschreibung des Ortes und der Vision. Ein Drittel wird von uns gestiftet, 2/3 müssen erworben werden. Sanierungskosten sind ebenfalls einzuwerben. Wenn der Betrag den das Projekt benötigt zustande kommt kann es beginnen. Wenn nicht so war es immerhin ein Versuch. Williges Jäger fand eine Gönnerin für seinen Benediktushof, warum sollte sich nicht jemand für dieses Projekt finden lassen ?