FAQ

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Das Grundstück für ein Sangha Zentrum geschenkt zu bekommen, ist sicher ein schöner Start. Aber es gibt noch viel Arbeit. Die Anzahl der buddhistischen Gruppen in Dresden und in Deutschland ist steigend und wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, dann wird es auch mehr Bedarf an Retreat- und Meditationszentren geben.

Wir haben es nicht eilig. Wir wissen nun, wo wir für uns auf dem Grundstück ein kleines Haus ausbauen werden und haben vollstes Vertrauen, dass sich alles andere in wunderbarer Weise Stück für Stück fügen wird, so wie es das Leben eben tut, wenn man es lässt.

Im Schnitt kostet eine Sanierung ca. 1400€ / m². Bei einem sehr hohen Anteil von Eigenleistung und der Wiederverwendung gebrauchter  Materialien kommt man vielleicht auf  300€ / m² .  Die Gesamtkosten liegen damit zwischen 50.000 und 100.000 €.
Interessanter sind vielleicht die Kosten, die anfallen, um auf einfachstem Niveau im Haus zu wohnen ( Elektrik, Fußböden, Wände, Fenster und Türen ). Das sollte für 20.000 machbar sein.

Wir ( Joe + Gabriele ) möchten ein lebenslanges Wohnrecht auf dem Hof behalten.
Um das Projekt zu ermöglichen, bauen wir für uns ( anders als ursprünglich geplant ) nur noch ein kleines Gebäude in der Größe von 9m x 6m  aus. Nach unserem Tod geht auch dieses Gebäude in den Besitz der buddhistischen Gemeinschaft über.
Als neuen Eigentümer wünschen wir uns eine stabile Rechtsform wie ein Kloster oder eine Stiftung.
Dieser Ort soll möglichst viele Menschen in ihrem Bedürfnis unterstützen, Meditation zu erlernen, zu praktizieren und Dharma Vorträge zu hören. Wünschenswert wäre, dass dies nach dem Dhana Prinzip ermöglicht wird, dieser Raum also frei bleibt vom Zwang Gewinne zu erwirtschaften oder jahrzehntelang Zinsen zu zahlen.
Wir sind offen für alle Traditionen.

Das Hauptgebäude, eine ehemalige Scheune, ist noch nicht bewohnbar. Grundlegende Baumaßnahmen wurden bereits erbracht:
Boden ausbaggern, Bodenplatte gießen, Fundamente verstärken, Strom, Wasser und Abwasser anschließen.
Vor dem weiteren Innenausbau steht nun die Frage der zukünftigen Nutzung. Noch ist vieles möglich.
Ich bin selbstständiger Tischler und Zimmermann mit einer Tischlerei in Dresden und traue mir zu, Verantwortung für Planung und Baubetreuung zu übernehmen.

Das insgesamt 3 Hektar große Grundstück wurde 2005 von mir und meiner Schwester mit Ihrer Familie erworben.
Wir teilten das Grundstück auf:  1/3  befindet sich in meinem Besitz, dazu gehören 1 Hektar Land, die Scheune und weitere Nebengebäude. 2/3 sind im Besitz meiner Schwester und ihres Mannes, dazu gehören 2 Hektar Land und das Wohnhaus. Dieses ist fertig saniert und wird von den beiden und ihrem Sohn bewohnt. Im Dachgeschoss gibt es eine Wohnung, die zur Zeit nicht genutzt wird.